Bassist ist ein mobiles Bestell- und Boniersystem für Vereinsfeste, Festzelte und Veranstaltungen – intuitiv, einfach, effizient! Die Bedienungen nehmen die Bestellungen mit einem gewöhnlichen Smartphone direkt am Tisch auf. Noch während sie am Tisch stehen, erscheinen Speisen und Getränke auf den Monitoren in Küche und Ausschank. Ist eine Bestellung fertig, druckt Bassist einen Bon, auf dem steht, welche Bedienung sie an welchem Tisch aufgenommen hat.
Bassist läuft ohne Internet im lokalen WLAN und kann für eine Veranstaltung gemietet (370 €) oder zum Einmalpreis gekauft werden – ohne laufende Kosten und ohne Lizenzgebühr pro Bedienung. Es richtet sich vor allem an Vereine und ihre Feste, z.B. Dorffest, Feuerwehrfest, Schützenfest oder Faschingsball. Auch für Events wie die Bewirtung im Biergarten, auf Firmenfeiern, am Messestand oder im Foodtruck passt Bassist perfekt. Ein Kunde hat z.B. seinen Foodtruck als mobile Küche und Ausschank eingesetzt: Die Bedienungen bonierten ganz normal am Tisch, zubereitet wurde im Foodtruck.
Bassist (Abkürzung für Bedienungs-Assistent) ist – ähnlich wie das in der Gastronomie weit verbreitete Orderman – ein Funkboniersystem, mit dem Bedienungen bzw. Kellner Bestellungen elektronisch bonieren. Statt teurer Spezialgeräte kommen bei Bassist gewöhnliche Smartphones zum Einsatz – auf Wunsch das eigene Handy der Bedienung. Bestellungen werden drahtlos übertragen und bis zur Fertigstellung sortiert nach Wartezeit auf großen Bildschirmen angezeigt. Wie sich Bassist von Bestellzetteln, Kassensystemen und Orderman unterscheidet, zeigt der Vergleich der Bestellsysteme für Vereinsfeste.
Das Video zeigt eine Bestellung mit der Bassist-App: Nach dem Anmelden landet die Bedienung im Sitzplan und wählt Bereich und Tisch. Danach öffnet sich der Speiseplan, in dem sie die Bestellung zusammentippt – Getränke, Essen, Pizzen und Cocktails liegen auf eigenen Reitern. Wird ein Gericht knapp, steht „Knapp“ daneben, ist es ausverkauft, „Aus“. Im Warenkorb prüft die Bedienung Positionen und Gesamtbetrag und sendet die Bestellung ab – sie geht sofort an Küche und Ausschank. Kassiert wird direkt am Tisch, auf Wunsch getrennt: Jeder Gast bezahlt nur seine eigenen Positionen als Teilbetrag.
Bassist in Zahlen – am Beispiel eines Feuerwehrfests, Samstagabend und Sonntag:
Details und weitere Veranstaltungen unter Praxisbeispiele in Zahlen.
Warum Bassist?
- Monitor statt Bonstapel: Andere Systeme drucken jede Bestellung sofort aus – in Küche und Ausschank stapeln sich die Bons und müssen von Hand sortiert und verwaltet werden. Bei Bassist bleiben die Bestellungen im System und erscheinen auf dem Monitor der Abteilung, sortiert nach Wartezeit, mit einer Übersicht, wie viel von welchem Gericht gerade offen ist. Nichts geht verloren, größere Mengen lassen sich auf einmal zubereiten. Der Bon wird erst gedruckt, wenn die Bestellung fertig ist – für den letzten Meter zum Tisch (mehr dazu).
- Kürzere Wartezeiten: Küche und Ausschank beginnen mit der Zubereitung, während die Bedienung noch am Tisch steht. Kein Laufen zur Theke, keine Zettel.
- Digitales Bonsystem statt Bestellzettel: Keine unleserlichen Zettel, keine vergessenen Positionen. Der Bon zeigt, an welchen Tisch eine Bestellung gehört.
- Handy statt Spezialgeräte: Bedienungen und Kellner bonieren mit gewöhnlichen Smartphones, gern auch dem eigenen Handy. Bassist ist eine Web-App und läuft im Browser – nichts zu installieren, keine teuren Handhelds.
- Bonkasse für den Direktverkauf: An der Kasse druckt Bassist für jedes Produkt einen Bon, den der Gast an Küche oder Ausschank einlöst (mehr dazu).
- Pager für Selbstabholung: Bei Selbstbedienung bekommt der Gast einen Pager, der sich automatisch meldet, sobald sein Essen fertig ist (mehr dazu).
- Ohne Internet: Bassist läuft im lokalen WLAN – auch im Festzelt auf der Wiese.
- Keine laufenden Kosten: Kauf zum Einmalpreis oder Miete pro Veranstaltung, kein Abo, keine Gebühr pro Bedienung.
- Praxiserprobt: Seit 2019 im Einsatz – vom Faschingsball im Haus der Vereine bis zum Festzelt beim Feuerwehrjubiläum mit rund 3.800 Essen an drei Tagen und durchschnittlich 4,7 Minuten Wartezeit (Praxisbeispiele in Zahlen, Referenzen).
Funktionsweise
Die Bewirtung mit Bassist läuft in vier Schritten ab: Bestellen, Anzeigen, Fertigstellen, Servieren.
- Bestellen: Die Bedienung wählt im Sitzplan den Tisch, tippt Speisen und Getränke an, ergänzt bei Bedarf Sonderwünsche und sendet die Bestellung ab. Danach kann sie gleich kassieren.
- Anzeigen: Die Bestellung erscheint sofort auf dem Bildschirm der zuständigen Abteilung – Getränke im Ausschank, Speisen in der Küche. Links stehen die offenen Bestellungen pro Tisch, sortiert nach Wartezeit, rechts die Bestellübersicht gruppiert nach Produkt.
- Fertigstellen: Ist ein Gericht oder die Getränke eines Tisches fertig, schließt das Personal die Bestellung per Fingertipp ab. Bassist druckt einen Bon mit Bedienung und Tisch, der mit aufs Teller oder Tablett gelegt wird.
- Servieren: Die Bedienung oder ein Austräger bringt die Bestellung an den Tisch, der auf dem Bon steht.
Selbstabholung mit Pager
Nicht überall wird am Tisch bedient: Am Imbissstand, am Foodtruck, an der Pizza- oder Grillstation oder bei der Essensausgabe holen sich die Gäste ihr Essen selbst ab. Statt Nummern auszurufen oder die Gäste vor der Ausgabe warten zu lassen, ruft Bassist dann automatisch einen Gäste-Pager auf:
- Bestellen: Der Gast bestellt und bekommt einen nummerierten Pager. Die Bedienung bzw. Kasse tippt im Warenkorb die Pager-Nummer ein und ordnet ihr die Positionen zu.
- Warten: Der Gast kann sich hinsetzen – Küche oder Ausschank bereiten die Bestellung wie gewohnt zu.
- Abholen: Sobald die Bestellung abgeschlossen wird, löst Bassist den Pager aus. Er piept und vibriert, der Gast holt sein Essen ab und gibt den Pager zurück.
Unterstützt werden derzeit Pager vom Typ Retekess TD157. Pager und Bedienung am Tisch lassen sich beliebig kombinieren – z.B. Bedienung im Festzelt und Selbstabholung am Imbissstand, alles in einem System.
- Miete: Die Pager können Sie auf Wunsch zusammen mit Bassist mieten.
- Kauf: Die Pager besorgen Sie selbst. Zum Auslösen des Pager-Rufs erhalten Sie von minlux ein passendes Sendegerät.
Preise für Pager bzw. Sendegerät erhalten Sie auf Anfrage.
Kasse für den Direktverkauf (Bonkasse)
Beim Direktverkauf kommt nicht die Bedienung zum Gast, sondern der Gast zur Kasse – z.B. im Außenbereich, am Getränkestand, bei der Essensausgabe oder im Foodtruck. Bassist arbeitet dann als Bonkasse: Der Gast bezahlt an der Kasse und bekommt für jedes Produkt einen Bon, den er an Ausschank oder Küche einlöst. Der Ablauf unterscheidet sich kaum vom Bedienen am Tisch:
- Vorbereitung: Der Verkäufer meldet sich wie eine Bedienung an und wählt im Sitzplan die Kasse aus.
- Bestellen: Der Gast sagt, was er möchte, der Verkäufer tippt es ein und schickt die Bestellung ab.
- Bons drucken: Bassist druckt für jedes bestellte Produkt einen eigenen Bon (Gutschein).
- Kassieren: Der Gast bezahlt – fertig.
- Abholen: Mit seinen Bons geht der Gast zu Ausschank oder Küche. Dort ist die Bestellung bereits auf dem Monitor zu sehen und in Arbeit.
Kasse und Bedienung am Tisch lassen sich beliebig kombinieren – z.B. Bedienung im Festzelt und Bonkasse im Außenbereich, alles in einem System. Als Kassenplatz genügt oft ein Tablet mit Netzwerk-Bondrucker. Wer Schlangen an der Ausgabe vermeiden will, gibt an der Kasse zusätzlich einen Pager aus.
Funktionsumfang
Bassist geht weit darüber hinaus, Bestellungen nur weiterzuleiten und anzuzeigen. Neben der einfachen und intuitiven Bedienoberfläche bietet es zahlreiche Funktionen, die sonst nur professionellen Lösungen vorbehalten sind:
Bedienung (Smartphone)
- Beliebig viele Bedienungen, frei konfigurierbarer Sitz- und Speiseplan
- Sonderwünsche als Notiz zur Bestellung, zuletzt verwendete Notizen per Verlauf übernehmen
- Offene Bestellungen und damit die Wartezeit der eigenen Gäste einsehen
- Wartezeit-Prognose pro Produkt
- Bestellungen als prior markieren, damit sie vorrangig bearbeitet werden
- Falsch eingegebene Bestellungen stornieren – die Abteilung sieht das Storno deutlich markiert
- Pager (Retekess TD157): Der Gast wird automatisch benachrichtigt, sobald seine Bestellung abholbereit ist
Kassieren
- Kassieren direkt am Tisch, gesamt oder getrennt nach Teilbeträgen
- Wechselgeld-Vorschlag und Trinkgeld-Erfassung
- Kartenzahlung mit eigenem Terminal (manuelle Buchung), per SumUp-App oder über ein ZVT-Kartenterminal (inkl. Tagesabschluss)
- Bonkasse für den Direktverkauf: ein Gutschein-Bon pro Produkt
- Zahlungsausfälle (z.B. Reklamation) gesondert buchen
Küche und Ausschank (Abteilungen)
- Beliebig viele Abteilungen (Küche, Ausschank, Kaffee und Kuchen, etc.)
- Offene Bestellungen bleiben bis zur Fertigstellung im System und werden sortiert nach Wartezeit angezeigt
- Bestellübersicht gruppiert nach Produkt erleichtert und beschleunigt die Zubereitung größerer Mengen
- Bondruck bei Fertigstellung – als Einzelposition (z.B. pro Teller) oder für den ganzen Tisch
- Großer Zweitbildschirm (z.B. TV, auch im Hochformat) als reine Anzeige für das ganze Küchenteam
- Warnhinweis bei Verbindungsproblemen: Der Bildschirm färbt sich rot
Verwaltung und Auswertung
- Warenbestand: Ausverkaufte Gerichte können nicht mehr bestellt werden
- Kombiprodukte (z.B. Currywurst mit Semmel / mit Pommes) – der Bestand wird aus den Zutaten berechnet
- Eigenes Passwort pro Bedienung, Rollen (Bedienung, Wirt, Admin) – Umsätze und Abrechnung sieht nur der Admin
- Umsatzübersicht pro Bedienung für den Kassensturz, je Zahlungsart samt Trinkgeld
- Datenexport (CSV) für Auswertungen zu Umsatz, Wartezeiten, etc.
- Remote-Support-Schnittstelle
Belege und Auswertungen
Ähnlich wie ein Kassensystem mit Registrierkasse erfasst und protokolliert Bassist sämtliche Bestellungen, wodurch eine detaillierte Übersicht über den Bestellprozess entsteht. Diese transparente Dokumentation ermöglicht es, alle Transaktionen nachzuvollziehen und ggf. nachzuweisen. Des Weiteren sind damit umfangreiche Auswertungen möglich. Zum Beispiel:
- Gesamtumsatz
- Umsatz pro Produkt
- Umsatz pro Bedienung/Kellner
- Anzahl verkaufter Essen
- Stoßzeiten
- Bestell- und Wartezeiten
Hinweis: Bassist ist ein reines Bestellsystem und kein Kassensystem im Sinne der Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) bzw. § 146a AO – es verfügt insbesondere über keine Technische Sicherheitseinrichtung (TSE). Für Vereine ist dies in aller Regel unproblematisch, da hier nicht dieselben strengen Aufzeichnungs- und Belegpflichten wie für Gewerbetreibende gelten. Die Prüfung, ob und welche steuerlichen Anforderungen für Ihre Veranstaltung gelten, obliegt jedoch dem Veranstalter.
Hard- und Software
Herzstück von Bassist ist ein von minlux bereitgestellter Mini-PC – der Bassist-Server –, auf dem die Bassist Software vorinstalliert ist. Alle Geräte werden über einen WLAN-Router (z.B. FRITZ!Box) miteinander verbunden. Zu jeder Abteilung – z.B. Küche oder Ausschank – gehören ein Bedienterminal mit Bildschirm und ein Bondrucker. Zur Aufnahme der Bestellung benötigen Sie für jede Bedienung ein Smartphone.
Bassist benötigt kein Internet, sondern läuft im lokalen Netzwerk. Server und Bedienterminals werden per LAN-Kabel an den Router angeschlossen, nur die Smartphones laufen über WLAN. Dafür muss im gesamten Bewegungsbereich der Bedienungen ein flächendeckendes WLAN zur Verfügung stehen – bei Bedarf mit Repeatern oder Mesh!

Bestellsystem Bassist, bestehend aus Smartphones, TV/Monitor, Tablet und Bondrucker.
Je nach Größe der Abteilung und vorhandenen Geräten sind verschiedene Aufbau-Varianten möglich:
- All-in-One-PC mit Touchscreen und USB-Bondrucker, optional mit großem TV als zusätzlicher Anzeige („Standard-AIO“)
- Tablet mit Netzwerk-Bondrucker – günstig, auch mit eigenen Tablets, oft ausreichend für kleine Abteilungen und Kassen
- Mini-PC pro Abteilung mit (Touch-)Monitor oder TV und USB-Bondrucker, optional mit Tablet zur Bedienung
- Eigene Geräte: Vorhandene PCs, Tablets oder Smart-TVs lassen sich als Bedienterminal nutzen
Bondrucker: Bassist unterstützt alle ESC/POS-Bondrucker ohne zusätzliche Treiber, z.B. Epson TM-T88, Star TSP143 oder Bisofice. Netzwerk-Bondrucker hängen direkt am Router, USB-Bondrucker werden über einen Printserver auf dem Bassist-Server, dem Mini-PC oder dem All-in-One-PC der Abteilung betrieben.

Verschiedene Varianten zur Realisierung von Abteilungen. Jeweils mit (Mini-)PC + Bondrucker, jedoch unterschiedlichen Displays: Tablet, (Touch-)Monitor, TV.
Voraussetzungen
- Bassist-Server: Mini-PC von minlux mit vorinstallierter Software (bei Miete und Kauf enthalten)
- WLAN-Router (z.B. FRITZ!Box) mit flächendeckendem WLAN im gesamten Bewirtungsbereich und genügend LAN-Anschlüssen – kein Internet nötig
- Pro Abteilung: ein Bedienterminal (All-in-One-PC, Tablet, Monitor oder TV) und ein Bondrucker
- Pro Bedienung: ein Smartphone (Android oder iOS) mit Browser – Web-App, keine Installation nötig
- Für die Einrichtung: ein Notebook oder PC, um Sitzplan und Speiseplan zu konfigurieren
- Optional: eigenes Kartenterminal (für SumUp und ZVT zusätzlich Internetzugang, z.B. per LTE-Router), Gäste-Pager vom Typ Retekess TD157 (Miete über minlux möglich; beim Kauf Pager selbst besorgen, Sendegerät von minlux)
Kaufen oder Mieten
Sie können Bassist für einen bestimmten Zeitraum mieten oder sich für den Kauf entscheiden, um es dauerhaft zu nutzen. Ganz nach Ihrem Bedarf!
Miete
Das Standardpaket für 2 Abteilungen (Küche und Ausschank) gibt es für 370,00 € – als Pauschalpreis für die gesamte Veranstaltung, ggf. zzgl. Versand. Enthalten sind:
- Bassist-Server
- 2 Bedienterminals für Küche und Ausschank (All-in-One-PC mit Touchscreen oder Tablet mit Ständer)
- 2 Bondrucker
- Netzwerktechnik (FRITZ!Box inkl. Repeater)
- Einweisung bei der Übergabe
Nicht enthalten sind die Smartphones der Bedienungen und Kartenterminals. Weitere Abteilungen, z.B. eine Kasse für den Außenverkauf, sowie Pager für die Selbstabholung sind gegen Aufpreis möglich. Das System wird in der Regel etwa eine Woche vor der Veranstaltung bereitgestellt – angeliefert, zur Selbstabholung oder per Postversand –, damit genug Zeit bleibt, Sitz- und Speiseplan einzurichten und die Bedienungen einzuweisen. Auf Wunsch richte ich Speiseplan, Sitzplan und Artikel vorab für Sie ein (50,00 €).
Kauf
Beim Kauf zahlen Sie einen Einmalpreis – danach fallen keine laufenden Kosten an, auch keine Lizenzgebühr pro Bedienung.
- Bassist-Server inkl. Software (Grundsystem): 450,00 € – die Software gibt es nur vorinstalliert auf dem Server
- Komplettpaket für 2 Abteilungen, Tablet-Variante: 750,00 € (Server und Netzwerk-Bondrucker; Tablets bringen Sie selbst mit)
- Komplettpaket für 2 Abteilungen mit All-in-One-PCs: 1.390,00 € (Server, 2 All-in-One-PCs und 2 Bondrucker; geprüfte Gebrauchtgeräte)
- Erweiterungen: zusätzlicher All-in-One-PC 350,00 €, USB-Bondrucker ca. 120,00 €, Netzwerk-Bondrucker 150,00 €, zusätzlicher Mini-PC für eine Abteilung 170,00 €, Sendegerät für Pager auf Anfrage (Pager Retekess TD157 besorgen Sie selbst)
Alle Kaufpreise ggf. zzgl. Versand. Netzwerktechnik (Router, Repeater, Kabel) und Smartphones sind beim Kauf nicht enthalten.
Alle Preise ohne Umsatzsteuer (Kleinunternehmer nach § 19 UStG). Ein Angebot passend für Ihre Veranstaltung erhalten Sie auf Anfrage per E-Mail an info@minlux.de.
Demo und Videos
Unter minlux.de/bassist/ finden Sie eine Demo-Installation von Bassist. Hier können Sie sich ohne weitere Zugangsdaten einloggen und Bassist kostenlos ausprobieren. Am besten öffnen Sie mehrere Fenster nebeneinander – Bedienung, Küche, Ausschank – und geben einige Bestellungen auf.
In der YouTube-Playlist finden Sie Videos, die Ihnen die Funktionsweise und den Funktionsumfang von Bassist vermitteln.
Praxisbeispiele in Zahlen
Bassist protokolliert jede Bestellung – damit lässt sich nach dem Fest genau zeigen, was geleistet wurde. Drei Beispiele aus echten Veranstaltungen (Wartezeit = Zeit von der Bestellung am Tisch bis zur Fertigmeldung in Küche bzw. Ausschank):
Feuerwehrjubiläum mit Festzelt, Freitag bis Sonntag
- Rund 3.800 Essen an drei Festtagen, 26 verschiedene Gerichte
- Durchschnittlich 4,7 Minuten Wartezeit auf das Essen
- Ausführlich: Praxisbeispiel 150 Jahre Feuerwehr Breitenbrunn
Feuerwehrfest, Samstagabend und Sonntag
| Schicht | Zeit | Bestellungen | Essen | Getränke | Bedienungen | Tische |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Samstagabend | 17:40–0:05 Uhr | 606 | 424 | 948 | 9 | 87 |
| Sonntag Mittag | 10:40–13:30 Uhr | 549 | 619 | 887 | 13 | 93 |
| Sonntag Nachmittag | 13:30–18:10 Uhr | 662 | 310 | 1.285 | 12 | 98 |
| Gesamt | 1.817 | 1.353 | 3.120 |
- Wie viele Bedienungen? Auf eine Bedienung kamen rund 7 bis 10 Tische. In der Spitzenstunde nahm jede Bedienung 17 bis 23 Bestellungen auf.
- Durchschnittliche Wartezeit: Getränke 1,8 Minuten, Essen 3,6 Minuten
- Spitzenstunde: Sonntag 11 bis 12 Uhr, 724 Positionen (375 Essen, 349 Getränke)
- Mittagstisch am Sonntag: 592 Essen zwischen 11 und 13 Uhr, im Schnitt nach 4,9 Minuten fertig
- Ansturm nach dem Festumzug: 426 Positionen in einer Viertelstunde, fast nur Getränke – und trotzdem im Schnitt nach 7,4 Minuten fertig
Dorffest, Sonntagabend
| Schicht | Zeit | Bestellungen | Essen | Getränke | Bedienungen | Tische |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Sonntagabend | 17:15–22:45 Uhr | 647 | 338 | 991 | 4 | 73 |
- Wenige Bedienungen, viele Tische: 4 Bedienungen nahmen die Bestellungen an 73 Tischen auf – in der Spitzenstunde (18 bis 19 Uhr) rund 38 Bestellungen pro Bedienung. Möglich ist das, weil die Bedienungen nur bestellen und kassieren; das Servieren übernehmen Austräger.
- Durchschnittliche Wartezeit: Getränke 1,0 Minuten, Essen 8,3 Minuten
- Spitzenstunde: 409 Positionen, davon 167 Essen
Bedienungen und Austräger: Mit Bassist teilen sich die meisten Vereine die Arbeit auf: Die Bedienungen nehmen am Tisch die Bestellungen auf und kassieren, Austräger bringen die fertigen Speisen und Getränke an den Tisch – der Bon zeigt ihnen, wohin. Erfahrungsgemäß plant man etwa 50 % mehr Austräger als Bedienungen ein, z.B. 6 Austräger zu 4 Bedienungen.
Referenzen
Bassist ist seit 2019 im Einsatz. Angefangen hat es im Haus der Vereine der Vereinsgemeinschaft Breitenbrunn: Nach zahlreichen Faschingsbällen schaffte die Vereinsgemeinschaft das System dauerhaft an und bewirtet seither jede größere Veranstaltung und das jährliche Dorffest damit. Wenig später folgten Feuerwehr, Schützen- und Sportverein sowie die Musikkapelle aus den Nachbargemeinden. Heute kommt Bassist bei vielen Veranstaltungen in Bayern und Baden-Württemberg zum Einsatz – bei Musikvereinen, Feuerwehren, Schützenvereinen und Faschingsgesellschaften.
- Dorffest, Faschingsball, Vereinsabend: Bestellsystem fürs Dorffest und Vereinsheim – mit Bildern aus dem Haus der Vereine und Praxisbeispielen
- Zeltfest, Jubiläum, Gauschießen: Bestellsystem fürs Festzelt – mit dem Feuerwehrjubiläum in Breitenbrunn (rund 3.800 Essen an drei Tagen)
Siehe auch auf Facebook: Von Breitenbrunn in die Region – Bestellsystem Bassist überzeugt immer mehr Vereine
Häufige Fragen
- Was ist Bassist?
- Bassist (kurz für „Bedienungs-Assistent“) ist ein mobiles Bestell- und Boniersystem für Vereinsfeste, Festzelte und Veranstaltungen von minlux. Bedienungen nehmen Bestellungen per Smartphone am Tisch auf, die Bestellungen erscheinen sofort auf Monitoren in Küche und Ausschank, und bei Fertigstellung wird ein Bon mit Bedienung und Tisch gedruckt.
- Warum druckt Bassist die Bestellung nicht sofort als Bon aus?
- Weil ein sofort gedruckter Bon die Bestellung wieder zu Papier macht: Bons stapeln sich in Küche und Ausschank, müssen von Hand sortiert und verwaltet werden und können verloren gehen. Bei Bassist bleibt die Bestellung im System und wird auf dem Monitor der Abteilung angezeigt – gruppiert pro Tisch, sortiert nach Wartezeit, mit einer Übersicht, wie viel von welchem Gericht gerade offen ist. Der Bon wird erst gedruckt, wenn die Bestellung fertig ist, und kommt mit aufs Teller oder Tablett, damit die Bedienung weiß, an welchen Tisch sie gehört.
- Für welche Veranstaltungen eignet sich Bassist?
- Für alle Veranstaltungen mit Bewirtung am Tisch oder Verkauf an der Kasse – z.B. Dorffest, Feuerwehrfest, Schützenfest, Musikerfest, Festzelt, Faschingsball mit Prunksitzung, Vereinsabend, Biergarten, Firmenfeier, Messestand oder Foodtruck. Bassist kommt mit einer Abteilung und wenigen Bedienungen ebenso zurecht wie mit einem großen Festzelt mit mehreren Küchen, Ausschank und Kassen. Wie die Bewirtung abläuft, zeigen die Seiten Bestellsystem fürs Festzelt und Bestellsystem fürs Dorffest und Vereinsheim.
- Braucht Bassist Internet?
- Nein. Bassist läuft komplett offline im lokalen Netzwerk eines WLAN-Routers (z.B. FRITZ!Box) – auch auf einem Festplatz ohne Internetanschluss. Wichtig ist ein flächendeckendes WLAN, damit die Smartphones der Bedienungen überall Verbindung haben. Internet wird nur benötigt, wenn mit SumUp oder einem ZVT-Kartenterminal bezahlt werden soll (im Festzelt z.B. über einen LTE-Router), sowie kurzzeitig für den optionalen Remote-Support.
- Welche Smartphones werden benötigt? Muss eine App installiert werden?
- Es genügen gewöhnliche Smartphones mit Android oder iOS. Installiert werden muss nichts: Bassist ist eine Web-App und läuft im Browser. Die Bedienung verbindet sich mit dem WLAN und öffnet die Bassist-Seite (oder scannt den QR-Code). Die Smartphones bringen die Bedienungen selbst mit. Hinweis: Solange ein Smartphone im Bassist-WLAN eingebucht ist, hat es in der Regel kein mobiles Internet – für den Bestellbetrieb spielt das keine Rolle.
- Wie viele Bedienungen und Abteilungen sind möglich?
- Beliebig viele – es gibt keine Lizenz- oder Gerätegebühr pro Bedienung. Jede Bedienung meldet sich mit eigenem Passwort an. Abteilungen sind z.B. Küche, Ausschank, Kaffee und Kuchen oder eine Kasse für den Direktverkauf (z.B. im Außenbereich). Jede Abteilung sieht nur die Bestellungen, die für sie bestimmt sind.
- Wie viele Bedienungen brauche ich für mein Fest?
- Das hängt von der Zahl der Tische und vom Andrang ab. Als Anhaltspunkt aus einem Feuerwehrfest mit Bassist: Am Samstagabend bedienten 9 Bedienungen 87 Tische (606 Bestellungen), am Sonntagmittag 13 Bedienungen 93 Tische (549 Bestellungen, 619 Essen in knapp drei Stunden). Auf eine Bedienung kamen also rund 7 bis 10 Tische; in der Spitzenstunde nahm jede Bedienung 17 bis 23 Bestellungen auf. Bei einem Dorffest am Sonntagabend reichten 4 Bedienungen für 73 Tische (647 Bestellungen in gut fünf Stunden, bis zu 38 Bestellungen pro Bedienung und Stunde). Entscheidend sind die Austräger: Mit Bassist nehmen die Bedienungen nur die Bestellungen auf und kassieren, Austräger bringen Speisen und Getränke an den Tisch – erfahrungsgemäß etwa 50 % mehr Austräger als Bedienungen. Da Bassist die Bestellung sofort in Küche und Ausschank schickt, entfallen außerdem die Wege zur Theke. Eine Gebühr pro Bedienung gibt es nicht.
- Welche Hardware wird benötigt?
- Ein Mini-PC von minlux als Bassist-Server (die Software gibt es nur vorinstalliert auf diesem Server), ein WLAN-Router (z.B. FRITZ!Box, ggf. mit Repeatern), pro Abteilung ein Bedienterminal (All-in-One-PC mit Touchscreen, Tablet, Monitor oder TV) und ein Bondrucker sowie ein Smartphone pro Bedienung. Server und Bedienterminals werden per LAN-Kabel mit dem Router verbunden, nur die Smartphones laufen über WLAN. Bei der Miete stellt minlux alle Geräte außer den Smartphones.
- Welche Bondrucker funktionieren mit Bassist?
- Alle Bondrucker mit ESC/POS-Befehlssatz, ohne zusätzliche Treiber – z.B. Epson TM-T88, Star TSP143 oder günstige Modelle wie Bisofice. ESC/POS-Drucker mit Netzwerkanschluss werden direkt per LAN an den Router angeschlossen. USB-Bondrucker bedient ein Printserver, der auf dem Bassist-Server, dem Mini-PC einer Abteilung oder dem All-in-One-PC läuft. Vorhandene Bondrucker des Vereins lassen sich also in der Regel weiterverwenden.
- Kann man mit Bassist kassieren? Geht auch Kartenzahlung?
- Ja. Die Bedienung kassiert direkt am Tisch – auf einmal oder getrennt nach Teilbeträgen. Bassist schlägt das Wechselgeld vor und erfasst Trinkgeld. Kartenzahlung ist in drei Varianten möglich: mit einem beliebigen eigenen Kartenterminal (die Zahlung läuft am Terminal, Bassist bucht sie als Kartenzahlung), über die SumUp-App mit SumUp-Kartenleser (eigenes SumUp-Konto nötig) oder über ein angebundenes ZVT-Kartenterminal inkl. Tagesabschluss (eigenes Terminal und Vertrag mit der Bank nötig). SumUp und ZVT benötigen einen Internetzugang. Kartenterminals verleiht minlux nicht. Die Zahlungsart wird pro Bestellung protokolliert.
- Unterstützt Bassist Pager für Selbstabholung?
- Ja. Bassist kann Gäste-Pager (Funkrufempfänger) direkt aufrufen – unterstützt werden derzeit Pager vom Typ Retekess TD157. Der Gast bekommt bei der Bestellung einen nummerierten Pager, die Bedienung bzw. Kasse gibt die Pager-Nummer ein und ordnet ihr die Positionen zu. Sobald Küche oder Ausschank die Bestellung als fertig abschließen, ruft Bassist automatisch den Pager auf: Er piept und vibriert, der Gast holt sein Essen ab. Niemand muss Nummern ausrufen, und es gibt keine Schlange vor der Essensausgabe. Ideal für Selbstbedienung, z.B. Imbiss- und Essensstände, Pizza- oder Grillstationen. Bei der Miete gibt es die Pager auf Wunsch dazu (Preis auf Anfrage). Beim Kauf besorgt der Verein die Pager selbst; zum Auslösen des Pager-Rufs liefert minlux ein passendes Sendegerät.
- Gibt es eine Kasse für den Direktverkauf (Bonkasse)?
- Ja. Ein Tisch im Sitzplan wird als Kasse eingerichtet; der Verkäufer meldet sich wie eine Bedienung an und wählt die Kasse aus. Der Gast sagt, was er möchte, der Verkäufer schickt die Bestellung ab, und Bassist druckt für jedes bestellte Produkt einen eigenen Bon (Gutschein). Danach wird kassiert. Mit den Bons holt der Gast seine Sachen an Ausschank oder Essensausgabe ab – dort ist die Bestellung bereits auf dem Monitor zu sehen und in Arbeit.
- Was passiert, wenn ein Gericht ausverkauft ist?
- Für jedes Produkt kann ein Warenbestand hinterlegt werden. Geht er zur Neige, sieht die Bedienung „Knapp“, bei 0 „Aus“ – das Produkt kann dann nicht mehr bestellt werden. Bei Kombiprodukten (z.B. Currywurst mit Semmel und Currywurst mit Pommes) wird der Bestand aus den Zutaten berechnet: Gehen die Semmeln aus, ist nur noch Currywurst mit Semmel ausverkauft. Über den Warenbestand lassen sich Produkte auch zeitlich freigeben, z.B. Kaffee und Kuchen erst ab 14 Uhr.
- Ist Bassist ein Kassensystem mit TSE (KassenSichV)?
- Nein. Bassist ist ein reines Bestellsystem und kein Kassensystem im Sinne der Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) bzw. § 146a AO; es hat insbesondere keine Technische Sicherheitseinrichtung (TSE). Für Vereine ist das in aller Regel unproblematisch, da für sie meist nicht dieselben strengen Aufzeichnungs- und Belegpflichten gelten wie für Gewerbetreibende. Ob und welche steuerlichen Anforderungen für eine Veranstaltung gelten, muss der Veranstalter selbst prüfen.
- Ist Bassist eine Alternative zu Orderman oder einem Kassensystem?
- Bassist funktioniert ähnlich wie das in der Gastronomie verbreitete Orderman, ist aber auf Vereinsfeste zugeschnitten: Statt teurer Spezialgeräte bonieren die Bedienungen mit gewöhnlichen Smartphones, auch mit dem eigenen Handy – ohne App, direkt im Browser. Es läuft ohne Internet, und beim Kauf fällt ein Einmalpreis ohne laufende Kosten an. Alternativ kann Bassist für eine Veranstaltung gemietet werden. Einen ausführlichen Vergleich gibt es unter Bassist im Vergleich.
- Was kostet Bassist?
- Miete: Das Standardpaket für zwei Abteilungen (Küche und Ausschank) mit allen Geräten außer den Smartphones gibt es für 370 € als Pauschalpreis für die Veranstaltung, ggf. zzgl. Versand. Kauf: Der Bassist-Server inkl. Software kostet 450 €; ein Komplettpaket für zwei Abteilungen kostet 750 € in der Tablet-Variante (eigene Tablets) bzw. 1.390 € mit All-in-One-PCs und Bondruckern, jeweils ggf. zzgl. Versand. Zusätzliche Hardware, z.B. für weitere Abteilungen, kostet Aufpreis. Beim Kauf fallen keine laufenden Kosten an, es gibt keine Lizenzgebühr pro Bedienung. Alle Preise ohne Umsatzsteuer (Kleinunternehmer nach § 19 UStG). Ein Angebot passend zur Veranstaltung erhalten Sie auf Anfrage per E-Mail an info@minlux.de.
- Was ist im Mietpaket enthalten?
- Das Standardpaket für zwei Abteilungen enthält den Bassist-Server, zwei Bedienterminals für Küche und Ausschank (All-in-One-PC mit Touchscreen oder Tablet mit Ständer), zwei Bondrucker und die Netzwerktechnik (FRITZ!Box inkl. Repeater). Nicht enthalten sind die Smartphones der Bedienungen und Kartenterminals. Weitere Abteilungen, z.B. eine Kasse für den Außenverkauf, sowie Pager für die Selbstabholung sind gegen Aufpreis möglich.
- Wie läuft eine Miete ab?
- Das System wird in der Regel etwa eine Woche vor der Veranstaltung bereitgestellt – angeliefert, zur Selbstabholung oder per Postversand (zzgl. Versandkosten). So bleibt Zeit, Sitz- und Speiseplan einzurichten und die Bedienungen einzuweisen. Die Einweisung bei Übergabe ist im Preis enthalten. Auf Wunsch richtet minlux Speiseplan, Sitzplan und Artikel vorab ein (50 €). Während der Veranstaltung ist minlux nicht vor Ort, Support gibt es dann telefonisch; empfehlenswert ist eine technisch versierte Person im Helferteam.
- Kann ich eigene PCs, Tablets oder Bildschirme verwenden?
- Ja. Wer die Abteilungen selbst mit PCs, Tablets oder Smart-TVs ausstattet, braucht von minlux nur den Bassist-Server. Für die Bondrucker gibt es mehrere Möglichkeiten: Netzwerk-Bondrucker in den Abteilungen, bis zu zwei USB-Bondrucker direkt am Server (USB-Kabel max. ca. 5 m) oder je Abteilung ein zusätzlicher Mini-PC von minlux, an den Bildschirm und USB-Bondrucker angeschlossen werden.
- Kann ich Bassist vorher ausprobieren?
- Ja. Unter minlux.de/bassist/ gibt es eine Demo ohne Zugangsdaten. Am besten mehrere Fenster nebeneinander öffnen – Bedienung, Küche, Ausschank – und einige Bestellungen aufgeben.
- Welche Auswertungen sind nach dem Fest möglich?
- Bassist protokolliert jede Bestellung. Für den Kassensturz zeigt die Verwaltung den Umsatz pro Bedienung je Zahlungsart samt Trinkgeld. Alle Bestellungen lassen sich als CSV-Datei exportieren und z.B. in Excel auswerten: Gesamtumsatz, Umsatz pro Produkt und pro Bedienung, Anzahl verkaufter Essen, Stoßzeiten, Bestell- und Wartezeiten.
- Was passiert, wenn während des Fests ein Problem auftritt?
- Kann eine Abteilung die Bestellungen länger als eine Minute nicht abrufen, färbt sich der Bildschirm rot – Verbindungsprobleme fallen so sofort auf. Die Bestellungen bleiben auf dem Bassist-Server gespeichert. Kommt man nicht weiter, hilft minlux per Remote-Support; dazu wird der Bassist-Server kurz über einen Smartphone-Hotspot mit dem Internet verbunden.